Wirkung & Funktionin der Industrie

Sialex®
Wirkungsweise

Ausgangspunkt der Wirkung und Funktion des Sialex®Rings ist die sogenannte elektrische Frequenzmodulation.
Stark vereinfacht kann man sagen, dass jedes Material, jedes Element oder jedes Molekül eine eigene, sehr individuelle und spezifische molekulare Eigenschwingung (vergleichbar mit der Einzigartigkeit eines Fingerabdrucks) besitzt.
Dementsprechend haben auch Ablagerungen wie Kalk und Rost ihren ganz spezifischen Fingerabdruck.
Der Phoenix Ring Manufaktur ist es gelungen, sowohl diese Eigenschwingungen zu messen und zu speichern, als auch daraus neue sogenannte Wirkschwingungen zu generieren und diese auf ein Trägermaterial (in diesem Fall der Sialex®Ring) aufzubringen. Dies geschieht in dem von uns entwickelten Sialex®Prozess, einem Herstellungsprozess, um aus einem einfachen „Metall-Ring“ ein Wasserbehandlungsgerät der nächsten Generation zu machen.
Wir machen uns hierbei nicht nur die gute Speicherkapazität der Aluminiumlegierung zu Nutze, sondern nutzen auch die Umgebungswärme, um die aufmodulierten und neu generierten Schwingungen permanent in das zu behandelnde Medium (z.B. Wasser) zu emittieren.

Im Wasser (möglich sind auch andere Flüssigkeiten) treffen dann, die neu generierten Wirkschwingungen auf die ursprünglichen Grundschwingungen der zu behandelnden Stoffe und es kommt zu sogenannten Interferenzen der unterschiedlichen Schwingungen.
Diesen Vorgang nennen wir den Sialex®Effekt.

Durch den Sialex®Effekt lässt sich beispielsweise die Löslichkeit eines im Wasser löslichen Stoffes erhöhen, was im Umkehrschluss bedeutet, dass eine größere Menge dieses Stoffes im Wasser transportiert werden kann, ohne sich abzusetzen.
Viele Anwender können eine begünstigte Bildung von Korrosionsschutzschichten (umgangssprachlich auch „Hammerschlag“ genannt) bei bestimmten Stählen beobachten. Ebenfalls können die Sialex®Ringe in vielen Fällen die Neubildung von Rost minimieren und vorhandene Rostschichten abbauen und mit dem fließenden Wasser wegschwemmen. Gut zu erkennen an einer deutlichen Rotfärbung des Wassers. Es findet in der Regel ein sofortiger Korrosions-Stopp statt.
Kalk hingegen kann länger im Wasser gelöst bleiben und setzt sich in viel geringerem Ausmaß an Oberflächen, Armaturen, Rohrwandungen und Geräten ab.
Bestehende Kalkablagerungen werden ebenfalls abgebaut und nach und nach aus dem System ausgespült.

Die so erzielten Veränderungen sind vielfältig

Im Falle von Korrosion (Fe2O3) kann man bei einem signifikant hohen Anteil der Anwender eine begünstigte Bildung von Korrosionsschutzschichten (Fe3O4) bei niedriglegierten Stählen beobachten, sofern die Wasserparameter dies auf dem Werkstoff generell erlauben. Ebenfalls können die Sialex®Systeme in vielen Fällen die Neubildung von Rost minimieren und vorhandene Rostschichten abbauen und mit dem fließenden Wasser wegschwemmen.
In Abhängigkeit der Durchflussmenge und somit der Fließgeschwindigkeit des Wasser, kann dieser Vorgang mehr oder weniger schnell zurückgehen.
Im Falle der Verhinderung von Kalkablagerungen schafft der Sialex®Ring Voraussetzungen, unter denen sich Ca(HCO3)2 (Calciumhydrogenkarbonat) im Wasser als Kristall und nicht an Hähnen, an Rohrwandungen, an Oberflächen oder anderen Bauteilen und Geräten als festes CaCO3 (Calcit) abscheiden kann.

Kurz: Der im Wasser gelöste Kalk wird aufgrund seiner Struktur (Aragonit) nicht an den Rohrwandungen oder an der Oberfläche anderer wasserführender geräte anheften bzw. ankristallisieren oder anders ausgedrückt, hat zuvor schon entsprechende Kristalle im Wasser gebildet, die eine erneute Ankristallisation verhindern.
Um darüber hinaus auch den Abbau bestehender Ablagerungen bzw. Verkalkungen zu bewirken setzt der Sialex®Ring innerhalb des sogenannten Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichtes mit seiner Wirkung positiv und im Sinne des Abbaus (Kalkauflösung) bestehender Ablagerungen an.

Wie äußert sich die Wirkung ganz konkret im industriellen Umfeld?

Grundsätzlich kann man sagen, dass der Effekt in diesem Bereich deutlicher zu erkennen ist, als im privaten Haushaltsbereich. Im privaten Bereich werden in der Regel aus Kostengründen keine Rohre geöffnet, um beispielsweise einen Vorher/Nachher-Vergleich feststellen zu können. Man verlässt sich daher häufig auf subjektive Empfindungen.
Dies ist im industriellen Bereich nahezu gänzlich ausgeschlossen, denn unsere Kunden haben in vielen Dingen eine ganz klare Historie bzw. auch sichere Möglichkeiten die Wirkung der eingesetzten Systeme vor Ort zu überprüfen.
Häufig spricht man in diesem Zusammenhang auch von „Monitoring“.
Nachfolgend aufgeführt, möchten wir exemplarisch mal die eine oder andere Methode aufführen, wie man die Wirkung auch in Ihrer Anwendung ganz konkret feststellen kann:

Visuelle Begutachtung / „Seeing is believing“
„Sehen heißt Glauben“ – Die Sichtprüfung (z.B. durch Vorher/Nachher-Fotos) ist nach wie vor unheimlich wichtig. In der Regel ist es aber nicht möglich, Maschinen und Anlagen einfach zu öffnen um die Veränderungen visuell zu erfassen bzw. mit vorherigen Öffnungen zu vergleichen. In diesem Fall kann die Installation der Sialex®Ringe in Koordination mit einem ohnehin avisierten, kurzfristigen Maschinenstopp oder Wartung der Anlage erfolgen. Mögliche Tests vor Ort werden daher häufig mit diesen Öffnungsintervallen koordiniert.

TDS – Total Dissolved Solids
ine äußerst sichere Überwachungsmethode stellt die kontinuierliche Überwachung, der im Wasser gelösten Feststoffe (TDS) dar. Sollten sich bereits bestehende Ablagerungen im System befinden, so wird dieser Wert unmittelbar nach der Installation der Sialex®Ringe deutlich ansteigen. Ursächlich hier ist, dass sich die Ablagerungen durch Sialex® lösen und ausgespült werden. Ein absolut typischer Verlauf ist daher, dass der TDS-Wert erst steigt, um dann wieder deutlich zu sinken und dann stabil auf einem sehr niedrigem Stand bleibt.

Es ist auch möglich, die Leitfähigkeit des Wassers zu messen, die sich genauso verhält wie die zuvor erwähnten TDS-Veränderungen.

Vergleich von Wartungsintervallen an wassergeführten Maschinen oder wassergeführten Leitungen
Eine sehr gängige Methode, die Leistung der Sialex®Ringe zu überprüfen besteht darin, historische Daten der Wartungsintervalle vor und nach dem Einsatz mit Sialex® zu vergleichen. In der Anfangsphase kommt es bei einer signifikant hohen Anzahl an Anwendungen zu einem Anstieg der Wartungsintervalle – aufgrund sich lösender Ablagerungen -, um dann aber auf ein Niveau zu fallen, wo teils über sehr lange Zeiträume gar keine Wartung mehr durchgeführt werden muss.

Wegfall bzw. drastische Reduzierung von chemischen Wasseraufbereitungsmitteln
Häufig kommt es durch den Einsatz von Sialex® zu einer signifikanten Reduzierung von chemischen Wasseraufbereitungsmitteln. In vielen Fällen kann sogar gänzlich auf zusätzliche Wasseraufbereitungsmittel verzichtet werden.

Weitere Möglichkeiten, die Wirkungsweise der Systeme in Ihrem industriellen Betrieb festzustellen wären zudem ein Monitoring des Energieverbrauchs oder die chemische Analyse des Wassers nach der Installation und der Blick auf die Leitfähigkeit. Der Anstieg dieser Werte gibt einen eindeutigen Aufschluss auf die positive Wirkung.

Wirtschaftliche Auswirkungen von Sialex®Rings auf die Industrie?
In einem industriellen Dampfkessel bedeutet z.B. eine Kalkreduzierung von 1 mm eine Verringerung des Brennstoffverbrauchs um ca. 10 % und eine Verringerung der CO2-Emissionen zwischen 3 -10 %.

In einem rezirkulierenden Kühlturm können ca. 285 kg/Monat Kalkinhibitoren für ein Kühlsystem von 6.440 m3/h eingespart werden.


Die hier beschriebenen Wirkungen des Sialex®Ringes können mit heute allgemein anerkannten naturwissenschaftlichen Methoden noch nicht nachgewiesen werden. Die Erkenntnisse basieren zum Einen auf Denkmodellen, zum Anderen auf Erfahrungen und jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit zufriedenen Kunden, Partnern und Vertriebspartnern aus den unterschiedlichsten Bereichen (privater Haushaltsbereich, Industrie und Groß-Industrie). Weltweit.

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